Das Ensemble du Bout du Monde ist ein preisgekröntes Kollektiv aus vier klassisch ausgebildeten Saxophonisten aus Australien, Spanien, Israel und den Vereinigten Staaten. Als zeitgenössisches Ensemble versuchen sie ständig, Kunst in unerwartete und wirklich einzigartige Situationen zu bringen. Mit dem Saxophonquartett, ihrem Werkzeug, um Kunst durch Musik zu machen, wollen sie einen Paradigmenwechsel im Umgang mit zeitgenössischen Konzepten schaffen, wie es vergangene Projekte dieses vielfältig tätigen Ensembles bereits gezeigt haben.
Die Mitglieder des Ensembles interessieren sich gleichermaßen für die Abkehr von der klassischen Sichtweise eines Quartetts und halten es für notwendig, kultur- und geisteswissenschaftlich zusammenzuarbeiten. In Frankreich gegründet und ausgebildet, bringt EBM vier verschiedene Menschen und Kulturen zusammen, um ein kreatives und innovatives Kollektiv zu leben, für das es keine Grenze oder Grenzen gibt.
Das Ensemble begann seine künstlerische Reise im Jahr 2015 und wurde zu verschiedenen Musikfestivals eingeladen, um seine Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Das Ensemble wurde unter anderem in das Onassis Cultural Center (Athen, Griechenland), das Mallorca Saxophone Festival (Palma de Mallorca, Spanien) und das Estnische Days Festival (Tallinn, Estland) eingeladen. Zu ihren jüngsten Auftritten gehörten gemeinsame Konzerte beim Sound Plasma Festival (Tallinn, Estland), im Sprengel Museum (Hannover, Deutschland) und beim Kuraia Festival (Bilbao, Spanien).
Das Ensemble arbeitet regelmäßig mit Komponisten zusammen, um neues Repertoire zu schaffen und neue Musik an unerwartete Orte zu bringen. Ihre jüngste Zusammenarbeit bestand mit dem iranischen Komponistenverband ACIMC sowie mit dem Komponisten Nicolas Tzortzis und der Komponistin María-Eugenia Luc. Zu ihren zukünftigen Projekten gehören ein Auftragswerk des israelischen Komponisten Sivan Eldar, des amerikanischen Komponisten Gregory Wanamaker und des australischen Komponisten Chris Dench.